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Humorvoll und gesellschaftliche Themen: Das macht das Buch Ester besonders

Humorvoll und gesellschaftliche Themen: Das macht das Buch Ester besonders

3m 39s

Am Sonntag, 25. Januar 2026, wurde in vielen Gemeinden der ökumenische Bibelsonntag gefeiert. Da rückte in diesem Jahr das Buch Ester in den Blick – eine eher unbekannte Geschichte, die im Alten Testament steht. Aber sie hat durchaus auch ganz aktuelle Züge, denn es geht da um Machtmissbrauch, Sexismus und Völkermord. Das wird auch beim ökumenischen Bibeltag in Würzburg eine Rolle spielen. Burkard Vogt wollte mehr über den Bibeltag und das Buch Ester wissen.

Was sind Exerzitien?

Was sind Exerzitien?

3m 24s

Gleich mal vorne weg: mit Exorzismus haben Exerzitien nichts zu tun. Es geht da nicht um Teufelsaustreibung, sondern darum, selbst Ruhe und Orientierung zu finden und seinen Glauben zu reflektieren. Burkard Vogt hat sich mit Paul Weismantel getroffen, der selbst viele Exerzitien anbietet. Er hat erklärt, was es mit dieser alten kirchlichen Tradition auf sich hat – und welche modernen Formen es gibt.

100 Jahre Exerzitienhaus Himmelspforten

100 Jahre Exerzitienhaus Himmelspforten

3m 24s

Exerzitien: das ist ja jetzt kein alltägliches Wort. Es bedeutet "Aus sich in die größere Weite gehen". Dahinter stecken „geistliche Übungen“, bei denen sich Menschen zurückziehen, um ihr Leben und ihren Glauben zu reflektieren, zu meditieren und zu beten. In Würzburg gibt es ein ehemaliges Kloster, dass sich seit genau 100 Jahren „Exerzitienhaus“ nennt. Burkard Vogt hat sich mit dem geistlichen Rektor Paul Weismantel des Hauses getroffen und ihn auch nach dem schönen Namen gefragt, den dieses Haus trägt: Himmelspforten.

Wenn Gewissen über Gesetze gestellt wird: Kirchenasyl und ziviler Ungehorsam

Wenn Gewissen über Gesetze gestellt wird: Kirchenasyl und ziviler Ungehorsam

2m 52s

Der Diözesanempfang des Bistums Würzburg hat in diesem Jahr zum Thema „Von der Gehorsamspflicht zum Widerstandsrecht“ stattgefunden. Klingt erstmal etwas sperrig. Dabei geht es um sogenannten "Zivilen Ungehorsam". Anna-Lena Ils war vor Ort und hat den Referenten Prof. Kyrill-Alexander Schwarz gefragt, was das eigentlich ist.

Würde in der Behandlung

Würde in der Behandlung

3m 20s

Eigentlich sollte es klar sein: Laut dem Grundgesetz hat jeder Mensch eine unveräußerliche Würde. Das gilt besonders auch für Menschen in hilflosen Situationen – zum Beispiel für Patienten. Doch im Alltag gibt es da immer wieder Klagen, fühlen sich Hilfesuchende von Medizinern und Pflegenden nicht ernst genommen und dem System ausgeliefert. Deshalb gibt es ein Konzept, dass sich ABCD nennt. Es soll helfen, den Umgang mit Patienten würdevoll zu gestalten. Burkard Vogt hat es sich das mal erklären lassen.

Von Udo Jürgens bis zum Amen: Erster Schlagergottesdienst im Bistum Würzburg

Von Udo Jürgens bis zum Amen: Erster Schlagergottesdienst im Bistum Würzburg

2m 39s

Gerade hat er wieder Hochkonjunktur: der Schlager. Vor allem an Fasching ist er viel zu hören. In Gemünden am Main im Landkreis Main-Spessart sogar in der Kirche. Thorsten Kapperer ist dort Pastoralreferent und probiert ein neues Format aus. Anna-Lena Ils hat ihn getroffen und gefragt, was sich hinter einem Schlagergottesdienst verbirgt.

Ehrenamtliche Notfallseelsorger gesucht

Ehrenamtliche Notfallseelsorger gesucht

3m 32s

Die meisten werden froh sein, wenn wir sie nicht brauchen, aber wenn wir sie brauchen, sind wir froh, dass es sie gibt: Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger. Die kommen zum Beispiel zum Einsatz, wenn jemand unerwartet verstirbt, bei Unfällen oder größeren Tragödien. Dann sind sie für die seelische Begleitung von Betroffenen zuständig. Für ganz Unterfranken wird jetzt Verstärkung gesucht. Anna-Lena Ils hat mit Thorsten Kapperer gesprochen. Er ist Pastoralreferent und Systemverantwortlicher im Landkreis Main-Spessart. Sie hat ihn gefragt, was Notfallseelsorge eigentlich ist.

Wer sich jetzt für das Ehrenamt des Notfallseelsorgers interessiert, der kann einfach auf nfs.bistum-wuerzburg.de vorbeischauen oder die jeweiligen Ansprechpartner vor...

Sternsinger aus Hesselbach zurück aus Berlin

Sternsinger aus Hesselbach zurück aus Berlin

3m 12s

In den vergangen Tagen werdet ihr sie vielleicht gesehen haben: Die Sternsinger. Leo, Elias, Linus und Clara aus Hesselbach im Landkreis Schweinfurt durften sogar nach Berlin ins Bundekanzleramt reisen, um den Segen an Dreikönig zu überbringen. Einen Tag vor dem großen Tag gab es schon eine große Enttäuschung. Der Bundeskanzler hatte abgesagt, weil er kurzfristig nach Paris reisen musste, vertreten wurde er durch Kanzleramtschef Thorsten Frei. Anna-Lena Ils wollte von den Jugendlichen wissen, wie das für sie war.

Sternsinger aus Hesselbach dürfen zum Bundeskanzler

Sternsinger aus Hesselbach dürfen zum Bundeskanzler

3m 24s

Sie sind aktuell wieder unterwegs: Die Sternsinger. Und sie bringen den Segen nicht nur von Tür zu Tür, sondern auch ins Kanzleramt nach Berlin. Jedes Jahr darf eine Gruppe pro Bistum dorthin reisen und aus dem Bistum Würzburg ist es dieses Jahr die Pfarrei Hesselbach aus dem Landkreis Schweinfurt. Anna-Lena Ils hat die Sternsinger dort getroffen.

Könige im Krankenhaus

Könige im Krankenhaus

3m 37s

Es gibt einen Brauch zum Dreikönigstag, da wird eine Bohne oder Münze in einen Königskuchen gebacken und wer diese Bohne in seinem Kuchenstück findet, der darf für einen Tag der König sein. Doch was heißt das eigentlich? Burkard Vogt hat sich darüber Gedanken gemacht, mit Bibelexpertin gesprochen und Königsspuren entdeckt, die in ein Krankenhaus führen.