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Kardinal Julius Döpfner ist vor 50 Jahren gestorben

Kardinal Julius Döpfner ist vor 50 Jahren gestorben

‧ 3m 58s

Wir schauen heute ein bisschen zurück in der Kirchengeschichte. Denn nächste Woche jährt sich der 50. Todestag von Kardinal Julius Döpfner. Er stammt ursprünglich aus Hausen bei Bad Kissingen. Er hat eine steile kirchliche Karriere hingelegt und wurde einer der einflussreichsten Männer der katholischen Kirche im vergangen Jahrhundert. Anna-Lena Ils hat darüber mit Wolfgang Weiß. Vorsitzender des Diözesangeschichtsvereins des Bistums Würzburg und ehemaliger Professor für fränkische Kirchengeschichte gesprochen.

Master-Studiengang

Master-Studiengang "Theology for a World in Transformation"

‧ 3m 26s

Alle, die selbst studieren oder mit Studenten zu tun haben, wissen es: Der 15. Juli ist ein wichtiges Datum. Für viele Fächer muss man sich bis dahin bewerben. Das gilt auch für einen ganz neuen Studiengang an der Uni Würzburg: den Master „Theology for a World in Transformation“ auf deutsch „Theologie für eine Welt in der Tranformation“. Anna-Lena Ils hat sich den mal genauer angeschaut.

Wo Einsatzkräfte mutig sind

Wo Einsatzkräfte mutig sind

‧ 2m 56s

Wenn’s brenzlig wird und es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt, dann sind sie da: Einsatzkräfte helfen Menschen in Not. Bei einem Gottesdienst während der Kiliani-Wallfahrtswoche stand ihr Engagement im Mittelpunkt. Judith Reinders hat mit einem von ihnen gesprochen.

Muslimisch-jüdisches Abendbrot

Muslimisch-jüdisches Abendbrot

‧ 3m 38s

In einer Beziehung leben ist nicht immer leicht: Schließlich ist jeder ein bisschen anders und damit muss man irgendwie zurechtkommen. Noch komplizierter wird es, wenn man aus verschiedenen Kulturen kommt und sogar noch unterschiedliche Religionszugehörigkeiten hat. Bei Saba-Nur Cheema und Meron Mendel ist das so. Sie ist Muslima und er Jude – und das ist mit Blick auf den Nahostkonflikt eine besonders spannende Mischung. Und dann schreiben die beiden noch gemeinsam eine Kolumne für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Burkard Vogt hat die beiden bei einer Veranstaltung in Aschaffenburg getroffen und wollte wissen, wie das so klappt mit dem Zusammenleben.

Ella und Laetitia erzählen von Kilian

Ella und Laetitia erzählen von Kilian

‧ 3m 49s

In Würzburg ist wieder das große Sommer-Volksfest gestartet. So etwas gibt es ja fast in jeder größeren Stadt, aber in Würzburg hat es einen besonderen Namen: Es heißt da nämlich "Kiliani". Und dieser Name hat etwas mit dem Ursprung des christlichen Glaubens im Frankenland zu tun. Der wurde nämlich vor rund 1300 Jahren von irischen Wandermönchen in die Gegend gebracht. Kilian, Kolonat und Totnan sollen sie geheißen haben. Wir haben uns ihre Geschichte mal von zwei Mädchen erzählen lassen, die von den dreien im Religionsunterricht gehört haben.

Eintritt für den Kölner Dom - wie sieht es in Würzburg aus?

Eintritt für den Kölner Dom - wie sieht es in Würzburg aus?

‧ 3m 15s

Einer neuer Monat bringt gerne neue Regelungen. Dass gilt für neue Gesetzte, dass gilt diesmal aber auch für den Kölner Dom. Da kostet der touristische Besuch ab dem 1. Juli bis zu 12 Euro Eintritt. Anna-Lena Ils hat recherchiert, wie es dazu gekommen ist und verrät uns am Ende auch, ob so etwas auch für den Würzburger Dom geplant ist. Doch erst mal schauen wir nach Köln.

Umgang mit Exorzismus

Umgang mit Exorzismus

‧ 4m 7s

Was ist Exorzismus?

Vor 50 Jahren, am 1. Juli 1976, starb die 23jährige Studentin Anneliese Michel an Unterernährung und Schwäche in Klingenberg am Main. Das passierte, während zwei Priester versuchten, bei ihr den Teufel auszutreiben. Das Unglück macht auch noch heute immer wieder Schlagzeilen, auch weil das Thema Exorzismus viele Leute abstößt, aber auch irgendwie fasziniert. Aus Anlass des Jahrestages hat Kirchenfunk-Redakteur Burkard Vogt mit den Weltanschauungsbeauftragten Dr. Jürgen Lohmeyer gesprochen, ihn danach gefragt, was man unter Exorzismus eigentlich versteht und ob so ein Unglück wie damals bei Anneliese Michel nochmal passieren könnte.

Moscheeführung - Mehr voneinander wissen

Moscheeführung - Mehr voneinander wissen

‧ 3m 34s

Nach Schätzungen des Bundesamtes für Migration leben in Deutschland aktuell knapp sieben Millionen Muslime. Dem stehen etwa 44 Millionen Christen verschiedener Konfessionen gegenüber. Die einen wissen oft nur wenig von den anderen und umgekehrt. Deswegen lud der Deutsche Katholikentag in Würzburg Mitte Mai unter anderem auch zu Moscheebesichtigungen ein. Die stieß auf großes Interesse. Burkard Vogt hat sich einer Gruppe angeschlossen. Er wollte wissen, warum es wichtig ist, mehr voneinander zu wissen.

Innenrenovierung des Würzburger Käppele

Innenrenovierung des Würzburger Käppele

‧ 3m 45s

Das Würzburger Käppele: Wahrzeichen der Stadt, Wallfahrtsort und eine beliebte Kirche für Hochzeiten. Jahrelang wurde die Innenrenovierung vorbereitet und dieses Jahr geht es endlich los. Anna-Lena Ils war für uns vor Ort bei der Pressekonferenz. Und hat Diakon Ulrich Wagenhäuser, ständiger Vertreter des Kirchenverwaltungsvorstandes gefragt, wie es sich jetzt anfühlt, wenn es endlich losgeht.

Wohin mit alten religiösen Gegenständen?

Wohin mit alten religiösen Gegenständen?

‧ 3m 55s

Wohin mit den alten Sachen? Das ist oft die Frage, wenn jemand ein Haus oder eine Wohnung der Eltern oder Großeltern verkaufen will oder muss. Über die Jahre hat sich da vieles angesammelt und jetzt heißt es: Verkaufen oder wegwerfen? Und was ist dann mit religiösen Gegenständen – den sogenannten Devotionalien. Das können zum Beispiel Rosenkränze, Zimmerkreuze, Bibeln oder Heiligenbilder sein. Einfach in den Mülleimer? Anna-Lena Ils hat darüber mit Michael Pfeifer gesprochen. Der arbeitet für das Liturgiereferat des Bistums Würzburg und empfiehlt einen sensiblen Umgang mit solchen Gegenständen.